In unserem Vortrag am 5. Juni haben wir uns mit einer der drängendsten Fragen unserer Zeit beschäftigt:
Was bedeutet Freiheit – in einer Welt zunehmender staatlicher Eingriffe, politischer Korrektheit und gesellschaftlicher Polarisierung?
Im Zentrum stand das Spannungsfeld zwischen Freiheitsrechten und Wohlfahrtsansprüchen:
Wie viel Regulierung verträgt eine freie Gesellschaft?
Was ist Freiheit – als Idee, als Verantwortung, als Lebenshaltung?
Der Referent spannte den Bogen von negativer und positiver Freiheit bis hin zur Kunst:
Rembrandts Nachtwache und Delacroix‘ Freiheit führt das Volk wurden als Spiegel politischer Freiheitsvorstellungen eindrucksvoll gedeutet – letzteres als Sinnbild jakobinischer Revolutionsideale.
In der anschließenden offenen Diskussion ging es um unsere Grundwerte, persönliche Verantwortung und die zentrale Frage:
Wie frei sind wir wirklich – und wollen wir es sein?
Ein gelungener Abend mit Impulsen zum Weiterdenken. Danke an alle, die dabei waren!
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